Schulprogramm

Kurzform - von A bis Z

A wie ....................................

AG-Angebote:

...bereichern den Schulalltag und ermöglichen interessenbezogenes Lernen in jahrgangsgemischten Gruppen. Die Angebote decken sowohl den sportlichen, als auch den musisch-künstlerischen und kreativ-spielerischen Bereich ab. Im Angebot enthalten sind z.B. eine Tanz-AG, eine Akrobatik-AG, eine Chor-AG, eine PC-AG, eine Theater-AG und eine Gitarrenklasse.

Außerschulische Lernorte:

...ermöglichen den SchülerInnen und BegleiterInnen ein handlungsorientiertes Lernen außerhalb der Schule. Besucht werden z.B. der Tierpark, die Stadtbibliothek sowie das AixLab Experimentier- und Mitmachlabor. Außerdem werden Waldbesuche und Stadtführungen durchgeführt.


Anfangszeit:

Ab 7.45 Uhr können alle Schüler und Schülerinnen auf dem Pausenhof sein. Dort ist die Frühaufsicht geregelt. Der Unterricht beginnt um 8:00 Uhr.


B wie ....................................

Bewegung:

Jährlich finden ein alternatives Sportfest oder die Bundesjungendspiele statt. Bewegung ist außerdem fest in den Schulalltag integriert: Im Sinne einer bewegungsfreudigen Schule ist jede große Pause gleichzeitig eine aktive Bewegungspause. Den Kindern stehen verschiedene Pausenspiele zur Verfügung.

Betreuung:

Unter OGS beschrieben, siehe Offene Ganztagsschule

Bücherei:

Die Schule verfügt über eine gut ausgestattete Schulbücherei, in welcher die Kinder wöchentlich Bücher ausleihen können. Dabei helfen uns engagierte Eltern.

C wie ....................................

Christliche Werte:

 

Als katholische Schule legen wir Wert auf eine religiöse Erziehung, die sich an den christlichen Wertevorstellungen orientiert und ein friedliches Miteinander der Weltreligionen lebt.
 

D wie ....................................

Deutschintensivkurs (DIK-Kurs):

An unserer Schule gibt es einen Deutschintensivkurs. Kinder, die neu nach Deutschland zugezogen sind, erhalten hier eine intensive Deutschförderung in einer kleinen Lerngruppe. Auch Kinder von Schulen der Umgebung nehmen am Deutschintensivkurs teil, der an drei Tagen in der Woche stattfindet. Es wird auf spielerische, handlungsorientierte Art und Weise Deutsch gelernt.

E wie ....................................

Elternabende:

...finden in der Regel einmal pro Schuljahr statt. Sie werden gemeinsam mit der Klassenlehrerin/ dem Klassenlehrer und den Eltern der Klasse im jeweiligen Klassenraum durchgeführt. Die Erzieherinnen und Erziehern der OGS und weitere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Schule können sich hier vorstellen.


Elternsprechtage:

...werden mit den verantwortlichen Lehrern/Erziehern individuell mindestens einmal pro Halbjahr durchgeführt. Außerdem können nach Bedarf Gesprächstermine vereinbart werden.

Elternkurse:

Je nach finanziellen Möglichkeiten versuchen wir in den OGS-Räumen unserer Schule Elternsprachkurse oder Ähnliches anzubieten. Die OGS bietet den Eltern auch Frühstückstreffs und Picknicks an.

Elternmitarbeit:

Die Elternmitarbeit an unserer Schule ist wichtig und vielfältig.
Dankbar nehmen wir die Hilfe engagierter Eltern an. Sie unterstützen uns als Lesemütter, bei Wandertagen und Ausflügen. Gemeinsam feiern wir, führen sportliche und künstlerische Aktivitäten durch. In der Schulpflegschaft und der
Schulkonferenz haben die Eltern die Möglichkeit, Einfluss auf die Gestaltung des Schullebens zu nehmen.

Einschulung:

Jedes Jahr wird ein Einschulungsfest durch KollegInnen und SchülerInnen für unsere Schulneulinge durchgeführt. Danach findet eine Stunde Unterricht statt. In der Zeit werden die Eltern in der OGS-Mensa mit Tee und Kaffee versorgt.

In der Regel findet im Mai oder Juni eines jeden Jahres ein Eltern-Informationsabend der Schulneulinge statt. Schon vor der Einschulung besteht eine enge Kooperation zwischen unserer Schule und den Kindergärten (s. Minischule).

 

F wie ....................................

Feste und Feiern:

Feste und Feiern sind ein wichtiger Bestandteil unserer Schule. Sie orientieren sich am kirchlichen und jahreszeitlich bedingten Ablauf des Jahres:
Einschulungsfeier, Erntedank, St. Martin, adventliches Montagstreffen mit der Schulgemeinschaft, Nikolaus, Weihnachtsfeiern, Karneval, Schulfeste, Verabschiedungsfeier der 4. Klassen

Förderverein:

Unsere Schule wird von einem Förderverein unterstützt. Dieser ermöglicht uns durch finanzielle Unterstützung besondere Aktivitäten und Anschaffungen. Seit 2016 ist Frau Quadflieg Vorsitzende unseres Fördervereins. Wir suchen immer neue Mitglieder. Bitte unterstützen Sie uns, davon wird auch ihr Kind profitieren (siehe:  Förderverein).

Frühstück:

Wir legen Wert auf ein gemeinsames Frühstück in den Klassen. Dabei ist uns die gesunde Ernährung der Kinder sehr wichtig.

Fördern und Fordern:

Jedes Kind ist einzigartig und individuell – auch in seinem Lernprozess. Daher fördern und fordern wir alle Kinder ihren persönlichen Möglichkeiten nach.

G wie ....................................

Gitarrenklasse:

Seit 2008 gibt es eine Kooperation der KGS Düppelstraße mit der Musikschule Aachen. Der Gitarrenlehrer Herr Bögeholz unterrichtet jedes Jahr ausgesuchte Kinder der 3. und 4. Klassen in Gitarre. Die Kosten dafür übernimmt die Irmgard-Hoven-Stiftung und zum Teil unser Förderverein. Alleine oder in Kooperation mit der Flötenklasse der KGS Michaelsberg und der Streicherklasse der GGS Schönforst gab es schon viele Auftritte und Auszeichnungen für unsere Gitarrenklasse. Darauf sind wir besonders stolz.

Gottesdienste:

Alle Klassen besuchen im Wechsel den Gottesdienst in der benachbarten Kirche St. Fronleichnam mit verschiedenen Themen. Auch alle nicht-katholischen Kinder sind dazu willkommen. Zusätzliche Gottesdienste gibt es zur Einschulung (für alle ErstklässlerInnen), zu Ostern, Weihnachten und Aschermittwoch. Außerdem gibt es einen Abschlussgottesdienst für alle ViertklässlerInnen.

Gesunde Ernährung:

Wir achten auf eine gesunde Ernährung. Beim ersten Elternabend in Klasse 1 wird darauf hingewiesen, den Kindern ein gesundes Frühstück mit Obst und Gemüse mitzugeben. Von Zeit zu Zeit planen die Kinder auch ein gemeinsames Klassenfrühstück.
Der Sachunterricht thematisiert Schwerpunkte der Gesundheitserziehung.

Geburtstagsrituale:

Der Geburtstag ist ein wichtiger Tag im Leben eines Kindes. Er wird in den Klassen nach eingeführten Ritualen gefeiert.

Gemeinsames Lernen (GL):

Wir sind eine Schule des gemeinsamen Lernens. RegelschülerInnen und Kinder mit erhöhten Förderbedarfen werden gemeinsam beschult und durch SonderpädagogInnen im Team mit den KlassenlehrerInnen gefördert.

H wie ....................................

Handlungsorientiertes Lernen:

Lernen erfolgt bei uns nach dem Prinzip „Lernen mit Kopf, Herz und Hand“. Für Kinder ist es wichtig, Unterrichtsinhalte handlungsorientiert zu erfahren und zu be-greifen.
„Hilf mir, es selbst zu tun“: Dieser pädagogische Leitsatz ist für uns als Lehrer und Lehrerinnen eine wichtige Grundlage für die Arbeit mit den Kindern.

Hausaufgaben:

...dienen der Übung und Anwendung des Gelernten. Sie ergeben sich aus dem Unterricht und werden von der Lehrerin/ dem Lehrer entsprechend gewürdigt. Die Kinder werden durch die Aufgaben an selbstständiges Arbeiten auch im häuslichen Bereich herangeführt. Sie lernen, Verantwortung für ihren Lernprozess zu übernehmen.
Laut Erlass sind folgende Zeiten für die Dauer der Hausaufgaben festgelegt:
1. und 2. Klasse: 30 Minuten
3. und 4. Klasse: 60 Minuten

Hausmeister:

An unserer Schule gibt es einen Hausmeister, der für die Instandhaltung des Schulgebäudes zuständig ist.


Homepage/Webseite:

Unsere Schule hat eine Webseite, auf der aktuelle Ereignisse nachzulesen und viele Informationen über unser aktives Schulleben zu finden sind
(www.kgs-dueppelstrasse.de).

Hofdienst:

Nach einem Hofdienstplan gilt es den Müll auf unserem Schulhof einzusammeln. Den Dienst erfüllen immer 2-4 Kinder der zuständigen Klasse.

I wie ....................................


Interkulturelles Lernen:

Laut Erlass “Die Arbeit in der Grundschule“ gehört zu den Erziehungsaufgaben u.a. die interkulturelle Erziehung (2.6). Um Kinder zu Offenheit und Toleranz gegenüber anderen Kulturen zu erziehen, ist eine vorurteilsfreie Begegnung, Aufgeschlossenheit und Auseinandersetzung mit dem, was ihnen unbekannt ist, von Anfang an wichtig.

K wie ....................................

KIPA:

Gewählte Kinder nehmen am Kinderparlament teil und diskutieren dort Themen, die sie vorher vorbereitet haben. Begleitet und angeleitet werden
sie durch unsere Schulsozialarbeiterin.

Klassenaktivitäten:

In den einzelnen Klassen werden verschiedene gemeinschaftsfördernde Aktivitäten durchgeführt.

Klassenfahrten:

3- 5- tägige Klassenfahrten fördern das Wir-Gefühl und stärken die Klassengemeinschaft.  Sie sind ein wichtiger Höhepunkt und ein bleibendes Erlebnis für die Kinder der Klassen 3 oder 4.

Kooperationen:

Kooperationen bestehen zwischen den benachbarten Einrichtungen: Kindergärten, weiterführende Schulen, Pfarrgemeinde St. Fronleichnam, Spielehaus, Bibliothek, Müttercafé, Altenheim, Ludwig Forum- Space, RWTH

Klassenbücherei:

Jede Klasse verfügt über einen Grundstock an Büchern, die den Kindern zum Lesen und Nachschlagen zur Verfügung stehen.

Klassensprecher:

Im Sinne einer demokratisch-freiheitlichen Erziehung werden in allen Klassen Klassensprecher gewählt, die sich für die Interessen ihrer Mitschüler und Mitschülerinnen einsetzen und sich im Schülerrat zusammen mit der Schulsozialarbeiterin treffen.

Klassendienste:

In jeder Klasse gibt es verbindlich eingeführte Dienste, die die Kinder für die Gemeinschaft übernehmen und in der Regel verantwortungsvoll ausführen.

L wie ....................................

Lesemütter:
...kommen nach Absprache zu uns in die Schule und helfen den Kindern beim individuellen Leseprozess.

Lesepaten:

In Zusammenarbeit mit der GHS Aretzstraße kommen Schüler der 7.-9. Klassen und unterstützen die 2. Klassen beim Leselernprozess mit individuellen Lesezeiten. Auch Eltern und Ehrenamtler sind als Lesepaten willkommen.

Lesung:

Jedes Jahr kommt der Kinderbuchautor Guido Kasmann und liest den 2.-4. Klassen seine Kinderbücher vor. Der Förderverein der Düppelstraße finanziert dies dankenswerterweise.

Lesewettbewerb:

Ausgewählte Kinder der 1.-4.Klassen nehmen im schulischen Austausch und Wechsel mit anderen Grundschulen  jährlich an einem Lesewettbewerb teil.


M wie ....................................

Minischule:

Kindergartenkinder, die im neuen Schuljahr zu uns auf die Schule kommen, besuchen ca. 6 Wochen lang bis zu den Sommerferien die Minischule. Wir wollen so den Übergang von Kindergarten zur Schule erleichtern. -> KLICK!

 

 

N wie ....................................

Netzwerk:


Die Schulen im Umkreis bilden ein Netzwerk (Passstraße, Luisenstraße, Bildchen, Beekstr.). Es findet ein Austausch untereinander statt (z.B. Lesewettbewerb).
Wir sind Teil der Stadtteilkonferenz und halten Kontakt  und Austausch mit den weiterführenden Schulen im Umfeld der KGS Düppelstraße.


O wie ....................................

OGS:

Wir sind eine Offene Ganztagsschule

P wie ....................................

Pausenhelfer:

Nähere Infos zu den PausenhelferInnen finden Sie unter Schulsozialarbeit

Pausenregeln:

Uns ist ein friedvolles miteinander Spielen und Spaß haben wichtig. Deshalb sind Pausenregeln ein Bestandteil der Schulordnung (s. Schülerplaner).

Konflikte können auch durch die Möglichkeit der Nutzung der FriedensBrücke gelöst werden (siehe Schulsozialarbeit /Friedensbrücke).

Patenklasse:

Die Patenklasse ist für die neuen Erstklässler sehr wichtig. Die Patenkinder helfen ihnen und führen sie an bestimmte Regeln und Absprachen heran, die für unsere Schule wichtig sind. Gleichzeitig haben die Paten eine wichtige Vorbildfunktion für die jüngeren Kinder. Bei gemeinsamen Aktivitäten wird die Patenschaft intensiviert und über den täglichen Kontakt in der Pause ausgebaut.

Praktika:

Unsere Schule ermöglicht älteren Schülerinnen und Schülern von weiterführenden Schulen regelmäßig ein Schüler- und Sozialpraktikum. Auch Studierende absolvieren ihr Praktikum bei uns.

R wie ....................................


S wie ....................................


Schulordnung:

...regelt das reibungslose Miteinander im Schulalltag. Die Schulordnung ist im Schülerplaner abgedruckt.

Sekretariat:

Unser Sekretariat wird von Frau Möhring MO, DI, DO, und FR von 8.00-12.30 Uhr geführt. Sie ist Ansprechpartnerin für viele organisatorische Fragen und verwaltet auch die Essensgelder und die Plätze für die OGS.


Sozialpädagogische Fachkraft:  Link ->  Aufgabenfelder


Schulsozialarbeit: ->  Betätigungsfeld

Soziales Lernen:

Erzieherisch bedeutsam und wertvoll sind alle Formen des sozialen Lernens:
Sowohl bei gemeinsamen Unterrichtsgesprächen als auch bei der Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit erweitern und üben die Kinder täglich ihre soziale Kompetenz. Sie erfahren, dass ein gutes Miteinander auf gegenseitiger Rücksichtnahme und Einhaltung abgesprochener Regeln basiert. Auch die Bereitschaft, Klassendienste zu übernehmen, fördert das Verantwortungsbewusstsein und trägt zum Gelingen einer Klassengemeinschaft bei.

Sport / Sportfest:

Klassen bzw. einzelne Gruppen und / oder Kinder nehmen regelmäßig an verschiedenen sportlichen Wettkämpfen und Turnieren teil (Fußball).

Einmal im Jahr finden Bundesjugendspiele oder alternativ ein Sportfest mit Elternunterstützung  statt.

Schülerrat:

besteht aus den Klassensprechern der Klassen. Dieses Gremium trifft sich in der Regel einmal im Monat mit der Sozialarbeiterin, um gemeinsam Gestaltungsmöglichkeiten zu nutzen und ggf. Probleme zu besprechen.

Schulgarten:

Zu unserem Schulgrundstück gehört ein kleiner Schulgarten, der von einzelnen Klassen betreut werden kann.

Schuleigene Arbeitspläne:

Auf der Grundlage der neuen Kerncurricula haben wir schuleigene Lehrpläne erarbeitet. Diese werden regelmäßig evaluiert und ggf. überarbeitet.

Schülerplaner:

Wir erstellen jedes Jahr für jedes Kind einen Schülerplaner, in den die Hausaufgaben eingetragen und in dem wichtige Termine festgehalten werden. Es dient als Brückenheft zwischen Schule und Elternhaus. Das Heft gilt für das ganze Schuljahr und kostet zwischen 2 und 3 Euro.

T wie ....................................

Teamteaching:

Neben dem Förderunterricht findet in allen Klassen Teamteaching statt. Das bedeutet, dass zwei Lehrkräfte gemeinsam den Unterricht gestalten. Die Teamstunden sind abhängig von den zur Verfügung stehenden Lehrerstunden.

Theaterbesuch:

Im März / April besuchen wir mit allen Kindern der Schule ein Theaterstück.
des DasDa-Theaters.

U wie ....................................

Unterricht:

Unterricht und Erziehung sind für uns untrennbar miteinander verbunden. Wir legen Wert auf ein Erziehen und Lernen mit „Kopf, Herz und Hand“. Diese ganzheitliche Erziehung stellt das Kind im Unterricht in den Mittelpunkt und soll jedem Kind eine freie Entfaltung ermöglichen.


V wie ....................................

Verkehrsausbildung:

In der 4. Klasse machen die Kinder unserer Schule eine Radfahrausbildung. Dazu werden sie zuerst auf dem Schulhof und dann später auf der Straße mit Hilfe von Eltern und unserem Verkehrspolizisten ausgebildet. Dies gibt den Kindern zunehmend Sicherheit beim Fahrradfahren und im Verkehr. Auch hier sind wir dringend auf die Mitarbeit von Eltern angewiesen.

W wie ....................................

Wandertag:

Für die Klassen- und Schulgemeinschaft sind Wandertage unverzichtbare, gemeinschaftsstiftende Erlebnisse und bleibende Erinnerungen.

Z wie ....................................

 

Zahnprophylaxe:

Einmal pro Jahr kommt eine Mitarbeiterin des Gesundheitsamtes in die Klassen, um mit den Kindern im Rahmen der Zahnprophylaxe richtiges Zähneputzen und gesunde Ernährung zu thematisieren.

Zahnarzt:

Der Schulzahnarzt kommt regelmäßig jedes Jahr zu uns in die Schule. Kinder mit Zahnauffälligkeiten bekommen eine Benachrichtigung für ihre Eltern mit dem Hinweis, mit ihrem Kind zum Zahnarzt zu gehen.

Städt. Kath. Grundschule Düppelstraße

Düppelstraße 19

52068 Aachen

Kontakt

Tel. 0241-50 55 86
Fax: 0241-51 50 782

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